BREAKING MEDIA

BREAKING MEDIA – MACHT. MEDIEN. KOMPETENZ.

„Breaking Media“ ist ein senderübergreifendes Magazin zur Förderung von Medienkompetenz, das komplexe mediale Zusammenhänge klar und verständlich vermittelt. Im Fokus stehen die Analyse von Desinformation und Fake News, die Stärkung eines reflektierten Umgangs mit digitalen Inhalten sowie die Bedeutung verlässlicher Medien für eine stabile demokratische Gesellschaft.
Für das TV-Format wurde ein visuelles Erscheinungsbild entwickelt, das die Reizüberflutung der digitalen Gegenwart spürbar macht und gleichzeitig Orientierung schafft. Das Design verbindet Elemente aus Popkultur und Internetästhetik mit journalistischer Klarheit zu einem eigenständigen visuellen System, das Information, kritische Einordnung und mediale Dynamik prägnant vereint.

KONZEPT & ZIEL

Breaking Media nimmt die Überreizung der modernen Medienlandschaft zum Ausgangspunkt. In einer Zeit permanenter Nachrichtenfluten, Streams und Push-Impulse entwickelt das Design einen Ausdruck, der nicht nur visuell auffällt, sondern die Informationsdichte selbst reflektiert. Ziel ist es, Wahrnehmung bewusst zu schärfen und Medien bewusst zu erleben – statt nur zu konsumieren.

GESTALTERISCHER ANSATZ

Im Zentrum steht die Spannung zwischen visueller Energie und klarer Struktur. Kontrastreiche Akzente, expressive Inhalte und ein lebendiger Umgang mit Form und Farbe bilden ein System, das wirkt wie ein geordneter Rhythmus im ständigen Rauschen digitaler Signale: kraftvoll, bewusst und fokussiert.

ANIMATION ALS ORIENTIERUNG

Animationen schaffen Bewegung, Spannung und visuelles Gewicht. Sie lenken Aufmerksamkeit, strukturieren Inhalte und geben dem Design einen Puls, ohne die Verständlichkeit zu unterbrechen. Kleine Bewegungen fungieren als Orientierungshilfen im dynamischen Gesamtbild.

VISUELLE SYMBOLIK

Emojis und Icons unterstützen die Gestaltung, indem sie Stimmungen und Reaktionen sichtbar machen. Sie strukturieren den Informationsfluss, dienen als Orientierungspunkte und helfen dabei, Inhalte schneller zu erfassen. Gleichzeitig verleihen sie dem Erscheinungsbild eine eigene Tonalität, ohne die funktionale Klarheit zu beeinträchtigen.

KI-GESTÜTZTER 3D-WORKFLOW

Einfache 3D-Meshes werden von einer KI zu detailreichen Bildern verfeinert. Anschließend erzeugt eine andere KI aus diesen Bildern hochwertige 3D-Meshes.

MESH    →    KI IMAGE

KI IMAGE    →    KI MESH

VISUELLE AKZENTE

Sticker-Elemente ergänzen das Layout um pointierte, charaktervolle Akzente. Sie durchbrechen die formale Strenge der Gestaltung, sorgen für visuelle Auflockerung und erweitern das Erscheinungsbild um eine eigenständige, klar definierte Ausdrucksebene.

DAS GRID – DER UNSICHTBARE SETZKASTEN

Das Grid funktioniert wie ein Setzkasten: Jede Information, jedes Zitat und jede Grafik erhält einen klar definierten Platz. Sticker, Icons und Textelemente können sich frei darüber bewegen, ohne die Ordnung zu stören. So bleibt die Vielschichtigkeit lesbar – ein strukturiertes System im Medienrauschen.

Das zugrunde liegende Rastersystem schafft Flexibilität und Konsistenz über alle Plattformen hinweg. Es passt sich unterschiedlichen Formaten und Devices an – vom Broadcast-Frame bis zum mobilen Screen – und bewahrt dabei seine klare visuelle Ordnung.

ORIENTIERUNG IN DER VISUELLEN WELT

Im Zusammenspiel aller Komponenten entsteht ein ästhetisches Erlebnis, in dem Informationsdichte, Popkultur und gestalterische Reflexion zusammenfinden. Das visuelle System verleiht Orientierung und macht Medien erlebbar und setzt bewusst Akzente im digitalen Raum.

Kunde · ProSiebenSat.1 Puls 4 GmbH
Creative Direction · Martin Härtlein – ProSiebenSat.1 Puls 4 GmbH
Produktion, Creative Direction, Art Direction, Konzept & Design, 3D & Animation · Christoph Große Hovest